1235

Müllereibetrieb am Reesendamm

1648

Umbenennung der Promenade in “Jungfernstieg”

2002

Gründung als Förderverein

2006

Eröffnung des neu gestalteten Jungfernstiegs

2012

künstlerisch-kulturelle Neuausrichtung

2019

Neubesetzung des Vorstands

1235

Müllereibetrieb am Reesendamm

1648

Umbenennung der Promenade in “Jungfernstieg”

2002

Gründung als
Förderverein

2006

Eröffnung des neu gestalteten Jungfernstiegs

2012

künstlerisch-kulturelle Neuausrichtung

2019

Neubesetzung
des Vorstands

1235

Müllereibetrieb am Reesendamm

1648

Umbenennung der Promenade in “Jungfernstieg”

2002

Gründung als Förderverein

2006

Eröffnung des neu gestalteten Jungfernstiegs

2012

künstlerisch-kulturelle Neuausrichtung

2019

Neubesetzung des Vorstands

1648 – Umbenennung in
Jungfernstieg

Den Jungfernstieg gibt es streng genommen schon seit 1235, da hieß er allerdings noch Reesendamm. Und weil die hübschen Hanseatinnen dort so gerne flanierten, nannte man die Promenade an der Alster dann 1648 offiziell in „Jungfernstieg“ um.

1799 wurde der Alsterpavillon am Jungfernstieg erbaut. Von Anfang an als beliebter Treffpunkt für Neugierige und Prominente wie der Dichter Heine oder der Teufelsgeiger Paganini. Inzwischen hat das Bauwerk insgesamt sechs Umbauten überstanden, wovon die letzte Sanierung in den neunziger Jahren allein sechs Millionen Mark verschlang.

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2002 – Vereinsgründung

Die Neugestaltung des Hamburger Jungfernstieg zu Beginn des Jahrtausends wurde von der Stiftung „Lebendige Stadt“ initiiert und gefördert. Die Stiftung lobte für die Neugestaltung einen bundesweiten Architektenwettbewerb aus. Das Siegerkonzept der Neugestaltung stammt von dem Hamburger Team WES + Partner (Landschaftsarchitekten) und André Poitiers (Architekt).

Um die Umsetzung des Entwurfs nicht allein aus Mitteln des öffentlichen Haushalts zu finanzieren, wurde auf Initiative der Stiftung „Lebendige Stadt“ und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg am 22. Juli 2002 der Förderverein „Lebendiger Jungfernstieg e.V.“ gegründet. Erster Vorstand wurde der damalige Bausenator Mario Mettbach.

Der Verein war Bauherr der wasserseitigen Umbaumaßnahmen, koordinierte die Abstimmung mit Anliegern und Behörden und warb um private Spenden für die künstlerische, kulturelle und städtebauliche Neugestaltung des Jungfernstiegs.

Mit der Spendenzusage von Professor Dr. h.c. Werner Otto und seinem Sohn Alexander Otto von über fünf Millionen Euro fiel der symbolische Startschuss für den Beginn der Umbaumaßnahmen.

2006 – Eröffnung des
„neuen“ Jungfernstiegs

Mit Eröffnung des neu gestalteten Jungfernstiegs im Mai 2006 war die vorrangige Aufgabe des Vereins „Lebendiger Jungfernstieg e.V.“ abgeschlossen.

Friederike Beyer (Vorstand Stiftung „Lebendige Stadt“) führte den Verein jetzt als Vorsitzende erfolgreich durch schwieriges Fahrwasser, denn während der Bauarbeiten für die U-Bahnlinie 4 in die HafenCity waren weder Kunst noch Kultur
auf dem wasserseitigen Jungfernstieg möglich.

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2012 – Fertigstellung
der U4

Die mehrjährigen Bauarbeiten der Hamburger Hochbahn für die neue Streckenführung der U4 inklusive dem neuen Zugang zur Haltestelle Jungfernstieg wurden 2012 abgeschlossen. Damit war dieser einzigartige Ort im Herzen der Hansestadt wieder uneingeschränkt für die Öffentlichkeit nutzbar.

Mit der Wiedereröffnung übernahm der Verein in veränderter Besetzung die ihm zugedachte Rolle: dreimal jährlich künstlerisch-kulturelle Angebote im öffentlichen Raum für jeden sicht- und hörbar ohne Eintritt zu präsentieren.

Neuer Vorstand wurde Gerhard Fuchs, ehemaliger Staatsrat in der Stadtentwicklungsbehörde und vormals Bezirksamtsleiter in Hamburg-Wandsbek.

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2019 – Neubesetzung
des Vorstands

Im Frühjahr 2019 hat sich der Kulturverein Lebendiger Jungfernstieg e.V. neu aufgestellt. Parallel dazu ist das Vereinsbüro ist in die Räumlichkeiten des Centermanagements der Europa-Passage umgezogen.

Mit Markus Schreiber als neuen Vorsitzenden und Jörg Harengerd als Geschäftsführer setzt der neue Vorstand die erfolgreiche Arbeit des Vereins im Sinne des öffentlichen Auftrags fort. Dabei werden die stadtweit bekannten Programmpunkte weiterentwickelt und behutsam an aktuelle Trends angepasst.

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